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Christusskulptur des Kruzifix-Denkmals nach der Restaurierung und Konservierung im Endzustand.




Partieller Auftrag der Schutzschlämme (innerhalb des roten Kreises) auf der Christusskulptur. Die Schlämme füllt die ausgewaschenen Vertiefungen der Steinoberfläche auf und wurde an der Oberfläche abgewaschen. Für den großflächigen Auftrag wurde die Schlämmfarbigkeit etwas dunkler eingestellt.




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Kruzifix-Denkmal in Neckargemünd

Auf dem Friedhof in Neckargemünd befindet sich ein Kruzifix-Denkmal, dessen Sockel und Kreuzbalken aus rotem Sandstein 1800 angefertigt wurden; die Christusfigur aus Kalkstein stammt möglicherweise aus der Barockzeit.

2011 wurde das gesamte Kruzifix-Denkmal konserviert und restauriert. Die Christusskulptur wurde vom Steinbildhauer Hans-Michael Franke abgebaut, da die vorhandenen Dübel und statische Sicherungen z.T. ausgestauscht werden mussten.

Durch Abwitterung zeigte der Kalkstein der Christusskulptur einen stark offenporigen Zustand. Um die zukünftige Verwitterung der Steinoberfläche zu verlangsamen, wurde eine mineralisch gebundene Kalksteinschlämme aufgetragen, die die groben Poren auffüllte. Die Höhen der originalen Steinoberfläche blieben bei dem Auftrag der Schlämme ausgespart, um die originale Steinoberfläche ablesbar zu lassen.

Auftraggeber: Stadt Neckargemünd

Abbau und Wiederanbringung der Christusskulptur / Vierungen: Hans-Michael Franke, Sinsheim-Weiler