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Totenkirche Neckarbischofsheim

Totenkirche Neckarbischofsheim

Bild oben: Grabstele für August Raban von Helmstatt (gest. 1844) im Vor- und EndzustandBild unten: Detailaufnahme während der Bearbeitung (Hinterfüllen von Hohlstellen)




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Totenkirche Neckarbischofsheim

Die Pfarrkirche St. Johann in Neckarbischofsheim verfügt über einen umfangreichen Bestand an Grabsteinen, die sich auf dem die Kirche umgebenden Friedhof, an der Außenfassade und an den Innenwänden der Kirche befinden. Die ältesten Grabdenkmäler stammen aus dem 14., die jüngsten aus dem 19. Jahrhundert.

In einer ersten Restaurierungskampagne von Ende 2007 bis Anfang 2009 wurden 23 Grabsteine der Außenfassade bearbeitet, wobei konservierende, Substanz erhaltende Maßnahmen im Vordergrund standen. Fünf dieser Grabsteine waren besonders stark verwittert und wurden für die Dauer der Konservierungs- und Restaurierungs- arbeiten ausgebaut, um weiteren Substanzverlust vorzubeugen. Die Restaurierungskampagne wurde unter Leitung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, Abteilung Denkmalpflege, unter Projektführung durch Herrn Architekt Thomas Uhl, Neidenstein, durchgeführt. Transport und Einlagerung verschiedener Epitaphien wurde durch Steinbildhauer Hans-Michael Franke, Sinsheim-Weiler, ausgeführt.