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Reste der Wandgestaltung in der kleinen Muschelgrotte. Rankenwerk und Fragmente einer Maske aus Stuck sind zu erkennen.




Detailaufnahme aus oben stehender Abbildung: Auf die Stuckranken sind kleine Muschelapplikationen aufgesetzt. Um den Stuck sind kleine Putzstücke platziert.




Probeplatte zur Erprobung der Klebefähigkeit und des Trocknungsverhaltens verschiedener Hinterfüllmassen.




Dachziegel als Versuchsfläche zur Fließfähigkeit unterschiedlicher Hinterfüllmassen.




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Schloss Heidelberg, Grotten im Hortus Palatinus

Die kleine Muschelgrotte und die große Grotte im Schlosspark wurden vermutlich 1616 bis 1620 erbaut.
An den Innenwänden beider Grotten haben sich Reste von Putzen, Stuck-, Muschel-, Schnecken-, Tuffstein- und Glasapplikationen erhalten. Die Wandgestaltung der großen Grotte ist vermutlich bauzeitlich; die Datierung der Ausgestaltung der kleinen Muschelgrotte ist ungeklärt.

2011 /12 wurde der Bestand und Zustand der Wandausstattung beider Grotten von uns aufgenommen und ein Restaurierungskonzept incl. kleinteiliger Probeflächen und einer Versuchsreihe zu Injektionsmörteln erstellt. Aufgrund des feuchten Raumklimas und der vorhandenen Materialien mussten besondere Anforderungen an das Hinterfüllmaterial gestellt werden.

Auftraggeber: Vermögen und Bau Baden Württemberg

Bauplanung: ArGe studio baukultur, Darmstadt

Fachliche Begleitung: Regierungspräsidium Stuttgart, Abteilung Landesamt für Denkmalpflege